Die Pelargonie eine robuste Schönheit

Die robuste Sommerschönheit verzaubert mit ihrer bunten Blumenpracht und verwandelt jeden Garten oder Balkon in eine Wohlfühloase.
Pelargonium 2 © Pelargonium for europegrößer Gerade erlebt sie ein Revival und wird auch 2018 zum bunten Eyecatcher und Must-have für jeden Sommergarten oder -balkon: die Pelargonie, die sich mit ihrer Farben- und Formenvielfalt jedem Gestaltungswunsch anpasst und längst zum blühenden Star avanciert ist.

"Ich empfehle allen Hobbygärtnerinnnen und Hobbygärtnern, heimische Pelargonien zu kaufen. Dabei kann jeder und jede dann auch gleich die fachliche Beratung, z.B. zum richtigen Standort, in den Fachbetrieben nutzen, damit die Freude an diesen schönen Sommerblumen möglichst lange hält", so der Bundesinnungsmeister der österreichischen Gärtner und Floristen und Präsident des Blumenbüros Österreich, KR Rudolf Hajek.

Sommerfeeling in der Stadt

In den Fokus rückt in diesem Jahr die Pelargonie als ideale Pflanze für den Stadtbalkon oder die Stadtterrasse. Denn sie ist dafür einfach perfekt: Sie ist pflegeleicht und hitzebeständig und damit prädestiniert für das städtische Klima. Ob auf der Terrasse, dem Balkon oder im Dachgarten: Die Pelargonie mit ihrer Farben- und Formenvielfalt verkörpert mit den richtigen Dekoelementen urbanen Lifestyle. Ihre breite Farbpalette, heute ergänzt um modische Flieder- oder Violetttöne, hebt sich perfekt vom städtischen Grau ab. – Für besondere städtische Rückzugsorte mit Wohlfühlgarantie.

Gewinnspiel: "Meine außergewöhnliche Pelargonien-Wohlfühloase"

Lassen Sie uns an Ihrer Wohlfühloase auf Balkon, Terrasse oder Garten teilhaben. Schicken Sie uns bis 12. August 2018 ein Foto Ihrer Pelargonien-Wohlfühloase an office@blumenbuero.or.at und gewinnen Sie einen Warengutschein für Blumen und Pflanzen im Wert von 200 Euro, 20 x 2 Eintrittskarten für die internationale Gartenbaumesse in Tulln und Fachbücher zum Thema Garten, zur Verfügung gestellt vom Gartenmagazin Garten & Haus.

Eine waschechte Südafrikanerin

Auch wenn die Geranie, wie die Pelargonie oft bezeichnet wird, nach heimischer Idylle klingt, ist sie eigentlich eine Einwanderin und stammt aus Südafrika, mit mehr als 250 Wildarten. Nach Europa gelangten die ersten Geranien erst im 17. Jahrhundert, wo sie von den Niederlanden aus ihren Siegeszug um die Welt starteten.

Nicht nur in Österreich, sondern auch in anderen Ländern Europas empfinden Menschen die Pelargonie heute als festen Bestandteil der eigenen Kultur und als Symbol für Heimat. Die Schweizer haben die pflegeleichte Schönheit sogar zu ihrer Nationalblume erkoren.

Ein Leben unter falschem Namen
Aus botanischer Sicht ist die Geranie übrigens gar keine Geranie. Unter "Geranium" verstehen Gärtner und Botaniker mehrjährige, winterharte Gartenstauden. Die bekannten Sommerblüher hingegen werden in Fachkreisen als "Pelargonium" bezeichnet. 

Der Irrtum in der Namensgebung entstand bereits im 17. Jahrhundert. Damals wurden die ersten Pelargonien wegen ihrer Ähnlichkeit mit heimischen Staudengewächsen zunächst als Geranien bezeichnet. Erst im 18. Jahrhundert erkannten Botaniker die Unterschiede zwischen den Arten und gaben ihr den Namen Pelargonium. In vielen Ländern konnte sich die korrekte Bezeichnung jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch bis heute nicht durchsetzen. 


14.05.2018