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Pelargonium 1

© Pelargonium for europe

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Revival einer Topfpflanze: Pelargonie ist die Sommerblume 2017

Pelargonien, auch Geranien genannt, kommen 2017 mit neuen Farben und Formen und werden mit ihrer Vielseitigkeit zum Dekostar im Garten und auf der Terrasse.
Pelargonium 1 © Pelargonium for europegrößer Ein buntes Farbspektrum, vielfältige Größen und Blühformen, dazu langlebig und pflegeleicht: Die Pelargonie ist eine faszinierende Pflanze, die 2017 ein Must-have für Sommerfeeling im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon ist.    
"Bei den ÖsterreicherInnen zählt die Pelargonie zu den am meistgekauften Sommerblumen hierzulande und auch europaweit", so KR Rudolf Hajek, der Bundesinnungsmeister der österreichischen Gärtner und Floristen und Präsident des Blumenbüros Österreich. "Gerade erlebt diese außergewöhnliche Blühpflanze ein Revival – auch dank ihrer neuen Farbenvielfalt und den vielen neuen Sorten, die jedes Fleckchen Garten oder Terrasse zu einer besonderen Augenweide machen."   

Mit ihrer jahrhundertelangen Geschichte in Europa vermittelt die Pelargonie Heimatverbundenheit, in der Schweiz wurde sie sogar zur Nationalblume erkoren.   

Neue Farben für jeden Geschmack   

Die klassischen Farben der Pelargonien, wie rot, weiß und rosa, wurden in den letzten Jahren um viele neue Farbtönungen ergänzt: Zweifärbige Züchtungen, wie orange-gelb oder bläulich-lila, sprechen damit garantiert jeden Blumenfreund an.  

Ihren ätherischen Ölen wird übrigens auch eine heilende Wirkung zugeschrieben, so soll das Öl der Duftpelargonie bei depressiven Verstimmungen und Stress helfen. Die ätherischen Öle sind aber auch ein wirksamer Insektenschutz: Ein Windhauch genügt und schon verströmen diese Pflanzen ihren Duft. Was für den Menschen angenehm ist, treibt Mücken, Wespen & Co. in die Flucht, besonders wenn Pelargonien mit Zitronen- oder Orangenaroma verwendet werden.       

Hajek: "Pflanzen aus heimischem Anbau garantieren lange Freude"   

Mit ihrer Langelebigkeit und Pflegeleichtigkeit beschert die "gutmütige" Pelargonie auch jenen, die (noch) keinen grünen Daumen haben, eine Blühoase, denn ohne viel Aufwand lässt sich mit den bunten Sommerblumen jeder Garten in ein zweites Wohnzimmer verwandeln. Die Voraussetzung dafür: auf Pflanzen mit bester Qualität zurückzugreifen, so der Bundesinnungsmeister:   

"Ich empfehle allen Hobbygärtnerinnnen und Hobbygärtnern, heimische Produkte zu kaufen – ganz nach dem Motto: Kaufen dort, wo es wächst. Dabei kann jeder und jede dann auch gleich die fachliche Beratung, z.B. zum richtigen Standort, in den Fachbetrieben nutzen, damit die Freude an diesen schönen Sommerblumen möglichst lange hält."   

Pelargonie – die südafrikanische Schönheit   

280 Wildarten der Pelargonie sind heute bekannt, deren Wiege in Südafrika liegt, wo rund um den Tafelberg rund 50 Sorten blühen. Aber auch Australien, Neuseeland, der Irak oder Iran gelten als Heimatländer dieser Blühpflanze.   

1672 begann der Siegeszug der Pelargonie in Europa, als von Südafrika mehrere Sorten in die Niederlande geschickt wurden. Der Deutsche Paul Hermann, ein Schiffsarzt und Botaniker, nahm die Verschiffung der ersten Pflanzen vor. 1686 wurden bereits zehn verschiedene Pelargonienarten im Botanischen Garten der Stadt Leiden berichtet.   

Von Leiden aus beginnt die Pelargonie, sich im restlichen Europa zu beheimaten, im 18. Jahrhundert findet man diese Pflanzen in den botanischen Gärten des Adels und bei wohlhabenden Städtern. Es wird auch bereits begonnen, die Pelargonie in Gärten und Gewächshäusern zu kultivieren. Seit dem 19. Jahrhundert ist die Pelargonie überall in Europa zu finden. Heute gibt es weltweit ca. 1.000 Pelargoniensorten, allein in Europa werden jährlich rund 500 Millionen Pelargonien verkauft.     

Rückfragehinweise: Nähere Informationen und Bilder gibt es beim Blumenbüro Österreich, Mag.a Monika Burket, Laxenburgerstraße 367, 1230 Wien, Telefonnummer: +43/1/615 12 98, Fax: +43/1/615 12 99, E-Mail: office@blumenbuero.or.at, Website: www.pelargoniumforeurope.com  


11.04.2017